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Tobias Hölterhof

Was ist ein "TiddlyWiki"?

Was ist ein "TiddlyWiki"?

"TiddlyWiki" ist eine sehr interessante Entdeckung, die ich in den letzten Wochen gemacht habe. Ein Tool um Notizen zu machen nutzt ja inzwischen fast jeder, sei es Evernote, Tomboy usw. Mich haben dabei insbesondere Wikis interessiert. Es gibt da durchaus eine ein paar Nischenprodukte die versuchen ein persönliches Wiki bereitzustellen: also ein Wiki, welches eher privat als online ist und dennoch aber mit CamelCase arbeitet, Seiten quasi On-the-Fly aufgrund von Schlagworten erstellt und wilde, chaotische Links zwischen allerlei Unterseiten unterstützt. Ein sehr innovatives und originelles Stück Software ist da "TiddlyWiki", dessen Bekanntheit ich hiermit erhöhen möchte.

TiddlyWiki ist softwaretechnisch gesehen eine einfache HTML-Datei, die in jedem Webbrowser läuft. Dabei beinhaltet diese HTML-Datei jedoch ein voll funktionsfähiges Wiki, welches ohne Server nur mit JavaScript läuft. Das bedeutet, man kann Wiki-Seiten anlegen, löschen, taggen, suchen, Listen zusammenstellen und Aufgaben abhaken. Alles in einer HTML-Datei. Zum Speichern der Änderungen besitzt die HTML-Datei einen Mechnismus, der das Wiki jederzeit wieder als HTML-Datei erzeugt. Es überschreibt sich also selbst, wobei die neue Datei alle Änderungen beinhaltet. Es gibt keine Datenbank oder Konfigurationsdateien; alles ist in einer HTML-Datei.

Zum produktiven Arbeiten bietet sich ein Browser-Plugin an, welches dafür sorgt, dass beim Speichern automatisch die ursprüngliche Datei überschrieben wird. Ansonsten muss man das immer händisch machen und den Download selbst dort abspeicher. Aber das merkt man schnell. Weitere Infos dazu, das Wiki selbst und zahlreiche Erweiterungen findet man auf http://tiddlywiki.org und http://www.tiddlytools.com. TiddlyWiki5 ist eine noch nicht ganz fertiggestellte Aktualisierung von TiddlyWiki auf HTML5: http://five.tiddlywiki.com/.

Wozu das Ganze? Naja, über eine Dropbox synchronisiert hat man eine multifunktionale Notiz-"App", die um viele Funktionen ergänzt werden kann (z.B. Task-Management, Bilder, Kalender, Journal). Das Wiki läuft sofort auf allen Tablets, Smartphones, Laptops und Desktop-Rechnern (z.B. in Firefox und Firefox Mobile) und man kann es sehr gut den eigenen Erfordernissen anpassen. Schließlich: Wer möchte lernt im Umgang mit TiddlyWiki viel über JavaScript und HTML. Leider findet man im Netz keine m.E. anspreched gestalteten Themes, die auch noch Responsive sind und damit für den Einsatz auf mobilen Geräten geeignet sind. Man muss da also selbst Hand anlegen, doch dazu später :-)

Der nackte Wahnsinn im Kölner Schauspielhaus

Der nackte Wahnsinn im Kölner Schauspielhaus

Für mich lebt Theater oft aus dem Augenblick. Hier gibt es keine Repeat-Tasten, keine Wiederholungen und Schnappschüsse als Souveniers. Um so schöner ist es dann, wenn diese Augenblicklichkeit nicht nur das Stück, sondern auch den Abend und die Umgebung erfüllt. Theaterstücke können derart überschwappen, so dass die Grenzen zwischen Improvisation und Aufführung, zwischen Bühne und Publikum verschwimmen. Bei der gestrigen Aufführung von ¨Der nackte Wahnsinn¨ im Kölner Schauspielhaus -- welches ja zur Zeit im Schanzenviertel überwintert -- fügten sich diese Facetten zu einem sehr schönen Gesamtgefüge zusammen.

Es beginnt damit, dass das Stück eben die Bühne umdreht. Im ersten Akt sieht man die gehetzte Generalprobe einer Komödie, deren Schauspieler noch immer Probleme haben, sich in ihre Rollen einzufühlen. Ständig stoppt der Regisseur das Geschehen, das Bühnenbild wird hier und da noch repariert, Baustellenfahrzeuge fahren umher und organisieren die letzten Dinge. Dann im zweiten Akt sieht man die Bühne von hinten. Das beeindruckende hier: während augenscheinlich für ein unsichtbares Publikum das Stück aufgeführt wird, spielen sich hinter der Bühne mindestens ebenso große Dramen ab. Schließlich sieht man im dritten Akt das Stück wieder von vorne, doch die Handlung ist völlig verwandelt: Zusammenhänge sind aufgedeckt, unscheinbare Gegenstände verständlich geworden. Das Stück ist beeindruckend und sehr lustig.

Hinzu kommt, dass an dem Abend -- man weiß nicht ob es nun zum Stück gehört oder wirklich ein Defekt war -- die Drehbühne nicht funktionierte. So musste eine zusätzliche Pause eingelegt werden, in der die Bühne von Hand gedreht wurde. Während dessen sollte das Publikum ins Foyer wechseln, wo merkwürdigerweise gerade ein anderes Theaterstück aufgeführt wurde: Schaupieler auf den Gaderobentischen, Zuschauer an der Bar. Wieder eine verdrehte Bühne. Schließlich ist auch das gesamte Gebäude, in dem das Schauspielhaus gerade untergebracht ist, eine äußerst inspirierend eingerichtete Baustelle. Überall sieht es aus wie auf einer Bühne von hinten. So habe ich das Schauspielhaus verlassen in der festen Überzeugung, alles sei eine Bühne und alles gehöre zum Stück -- oder gab es vielleicht gar kein Stück?

Connecting PLEs

Connecting PLEs

On Friday I presented and discussed our paper about connecting Personal Learning Environment at the PLEConf in Berlin. The main assumption of the conceptual study is the need to connect learners PLE which leads to the interpretation of the role of institutions Learning Management System as a “bridge” between PLEs. The term “bridge” origins from graph theory and indicates a critical line in a graph connecting parts of a graph that would otherwise be separated. The idea of the paper is to use bridges as metaphor for institutions learning platform, that means to realise those systems according to that metaphor.

It is interesting to see that this issue seems to be necessary in considering PLEs from the perspective of a higher education institute because it is not just our idea. As José Mora Martín told in his interactive session, the tool “PLEMonitor” realises the same approach. While we focused on social bookmarking tools and illustrated with Drupal as framework how this approach could be realised, PLEMonitor focuses on Twitter and connects learners Twitter streams. To me this shows that PLE is not just a contrary concept to VLE but leads to reconsider how Technology Enhanced Learning can be realised at higher educations institutes. It is about taking heterogeneity of learners into account and focusing on connecting tools instead of reimplementing generic tools for educational purpose.

As last year, the PLEConf offered a very informal atmosphere with much opportunities to talk and discuss. The venue was clearly dominated by technological widgets (like you can see on the photo).

Zur Interpretation der Statusangaben bei Sendungsverfolgung von Pakteten

Zur Interpretation der Statusangaben bei Sendungsverfolgung von Pakteten

Am Ende der meisten Online-Einkäufe geht ein Paket auf die Reise. Und mit zunehmender Digitalisierung unseres Alltags wird auch das Erwarten und die Vorfreude auf Pakete digital zelebriert, indem jeder Schritt in der Sendungsverfolgung genau beobachtet werden kann. Die meisten Online-Shops schicken den Link zur Sendungsverfolgung gleich mit der E-Mail, dass das Paket verschickt wurde.

Während man zuvor, unwissend wo es steckt oder stecken bleibt, das Klingen des Paketboten an der Haustür erwartet hat -- oder den Zettel dass es Nebenan abgegeben wurde -- ist man nun aktueller und informierter. Und mit solchen Erfindungen wie der PACKSTATION auch unabhängiger. Der große Fortschitt? Vermutet man?. Doch mit der Sendungsverfolgung und der PACKSTATION entstehen auch neue Fragen. Und letztlich, wenn sich der Schein gelegt hat, bleibt womöglich nur das Warten auf das Klingeln an der Tür.

Ein Schlüssel zum Verständnis des ganzen sind die Statusangaben in der Sendungsverfolgung. Jüngst erwartete ich ein Paket an eine PACKSTATION. Die Statusmeldung "Die Sendung wurde in das Zustellfahrzeug geladen" weckt die Erwartung, es bald in der PACKSTATION abholen zu können. Doch dann die ernüchternde nächste Statusmeldung: "Es erfolgt ein 2. Zustellversuch". Merkwürdig. Hat die PACKSTATION nicht aufgemacht? War keiner zuhause?

In diversen Foren im Netz wird von solchen Fällen berichtet und wilde Mutmaßungen über die Zusteller aufgestellt. Am nächsten Tag das gleiche Spiel: "Die Sendung wurde in das Zustellfahrzeug geladen" und dann "Es erfolgt ein 2. Zustellversuch". Hmm. Vielleicht ist die PACKSTATION unbekannt verzogen? Ist es nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass DHL nicht zählen kann? Wie lange spielen wir das Spiel noch?

Dann endlich am nächsten Tag: "Die Sendung befindet sich auf dem Weg zur PACKSTATION". Ein genauer Blick in die Erklärung der DHL Paketstatus-Angaben zeigt, dass Sendungen an die Packstation offenbar nicht in ein "Zielfahrzeug geladen" werden, sondern "sich auf den Weg" machen. Warum das Paket zweimal dennoch in ein Zielfahrzeug geladen wurde sei dahingestellt (wer darüber spekulieren möchte sei auf die diversen Foren im Netz verwiesen). Schließlich konnte das Paket "nicht in die PACKSTATION eingestellt werden und wurde in eine Filiale weitergeleitet". Da wäre mir der Nachbar schon deutlich lieber gewesen.

How to translate Martin Heideggers?

In order to write scientific abstracts concerning the philosophy of existence I always come up agains translating some of the basics concepts of Martin Heideggers philosophy to english. One of the central aspects of his existential ontology is the contrast between the Eigentlichkeit and the Uneigentlichkeit of the Dasein. These terms are usually translated as authenticity and inauthenticity -- but this seems improper to me. Sanford Krolick exactly meets the point:

It is interesting to note that Heidegger himself never uses the common German terms authentisch and Echtheit, which were available to him in the language of the day (Link).

Heidegger could have called it authentisch but he chose a word with the root eigen which means own. Nevertheless authenticity seems to be the common translation and one can not constantly use German terms in English abstracts...

Eindrücke von der PLEConf 2012 in Aveiro

Eindrücke von der PLEConf 2012 in Aveiro
Eindrücke von der PLEConf 2012 in Aveiro

Heute endete in Aveiro/Portugal die PLEConf 2012, die Konferenz zu Personal Learning Environments. Seit Mittwoch wurden personalisierte Lernumgebungen in Workshops, Vorträgen und Sessions diskutiert. Spannend an der Konferenz ist, dass sie passend zum Thema als Unkonferenz gestaltet ist. Ähnlich wie sich PLEs von den VLEs und LMSs abgrenzen, ohne dass neben einigen durchaus zentralen Aspekten im Detail so klar ist, wie ein PLE eigentlich aussieht, so ist auch die Unkonferenz alles andere als ein Folge von Vorträgen. Alle Sessions sind anders gestaltet: manchmal gibt es wechselnde Diskussionen in Kleingruppen, manchmal Sokratische Gespräche, manchmal Speeddatings usw. An Inspiration und Kreativität hat es in den letzten drei Tagen nicht gemangelt.

Und obwohl der Gegenstand der Konferenz nicht im Detail klar ist und immer wieder die Frage diskutiert wird, was ein PLE eigentlich ist und ob man auf VLEs wirklich ganz verzichten kann, habe doch alle Anwesenden eine erstaunlich ähnliche Vorstellung davon, wodurch sie PLEs auszeichnen. Eine sehr zentrale Rolle spielt das Web 2.0, die Autonomie der Lernenden, selbstgesteuerte Lernprozesse, digitalen Medien und die beeindruckenden Möglichkeiten mobiler Endgeräte. All das ist nicht nur abstrakte Reflexion, sondern wird auf der Konferenz gelebt. Da die PLEConf dieses Jahr gleichzeitig in Australien und Portugal stattfand und der eine Standort mit den Sessions beginnt wenn die Teilnehmenden am anderen Standort gerade vom Conference Dinner in die Hotels heimkehren, wird rund um die Uhr getwittert, gestreamt, geskypt und diskutiert. Eines wird immer wieder deutlich: PLEs haben ein enormes Potential für das Lernen in und mit dem Internet.

Existenzphilosophie und Pädagogik

Existenzphilosophie und Pädagogik

Mit großem Interesse lese ich zur Zeit einige Artikel über das Verhältnis von Existenzphilosophie und Pädagogik in Deutschland. Wer sich mit dem Thema beschäftigt wird schnell merken: sehr groß ist der Einfluss der deutschen Existenzialisten auf die Pädagogik nicht gewesen. Eher das Gegenteil ist der Fall: Es gibt zwar ein paar Ansätze, man könnte es im Großen und Ganzen aber auch als ein Ignorieren der Existenzphilosophie durch die Pädagogik beschreiben. Das ist sehr spannend, zumal ich bisher der Meinung war, dass Philosophinnen und Philosophen, die aus der Existenz des Menschens heraus argumentieren, viele Kategorien ansprechen, die pädagogisch sehr relevant sind. Es handelt sich z.B. um Autonomie, Freiheit, Subjektivität, Authentizität und Wahl/Entscheidungen etc.

Einer der wenigen Ansätze, die beiden Enden zusammenführen, ist der von Otto Friedrich Bollnow (1903-19911). Bollnow sieht eine Diskrepanz zwischen der Unstetigkeit der Existenz und der Stetigkeit pädagogischen Denkens. Es spricht zwar von einer Überwindung der Existenzphilosophie, sieht aber gerade in der Unstetigkeit eine Herausforderung für die Pädagogik. Die Frage ist hier, ob die nach Bollnow von der Pädagogik in vielen Punkten angestrebte Stetigkeit nicht tatsächlich wichtige Aspekte der Lebenswelt und der Anthropologie des Menschens übersieht?

Die Existenzphilosophie ist natürlich eine große Richtung, die sich auch nicht immer vereinheitlichen lässt. Manche Autorinnen und Autoren zählen Nietzsche zum Ausgangspunkt dieser Richtung, Kierkegaard wird oft erwähnt und ich lese durchaus auch bei Schopenhauer Ansätze heraus. Wenn man dann die Variationen und das Spektrum der Erkenntnisse anschaut, die aus der Existenz gezogen werden, ist es m.E. nicht so leicht, von einer allgemeinen Disjunktion zwischen Pädagogik und Existenzphilosophie zu sprechen. Was ist z.B. mit der Aufdeckung der Existenzvergessenheit bei Kierkegaard? Der appellative Charakter der Existenz bei Kierkegaard, seine Überlegungen zu Wahl und Entscheidung als Selbstwahl weisen m.E. eine solche Disjunktion nicht auf.

Schopenhauer und Kierkegaard: Leidende Philosophen und Philosophien des Leidens

Schopenhauer und Kierkegaard: Leidende Philosophen und Philosophien des Leidens
Hölterhof, Tobias. "Schopenhauer und Kierkegaard: Leidende Philosophen und Philosophien des Leidens." In Schopenhauer - Kierkegaard: Von der Metaphysik des Willens zur Philosophie der Existenz, edited by Niels Jørgen Cappelørn, Lore Hühn, Søren R. Fauth and Philipp Schwab, 235-252. Berlin: de Gruyter, 2011.

Thoughts about organising academic conferences with Drupal

Thoughts about organising academic conferences with Drupal

Some years ago we started developing the Drupal Conference module at the University Duisburg-Essen. This effort grow out of the need to organise a moodle conference. The module was first designed to work with Drupal 4.7. At this time, the only module offering the ability to create customized node types was Flexinode -- today there is Content Construction Kit. Also the Workflow module wasn't there. So this version of Drupal is long ago and things have changed. Of course there is still a need for a simple and tailored module to organise conferences with Drupal. But I would like to encourage opening ones mind that Drupal today offers modules which can be used to construct a similar functionality. Especially if one has requirements not served by the Conference module this can show that Drupal is a very flexible content management system that easily can be customized to different needs. Of course this effort requires more knowledge of Drupal in detail -- or can be a reason to learn it.

I would like to introduce some modules and explain a possible configuration of them to design a Drupal system for organising an academic conference with submissions and a review process:

  • Content Construction Kit: This frequently used framework offers the ability to create node types with custom fields. I would propose creating a node type "submission" with a text field for an abstract and a file upload field to submit an article.
  • Workflow: With this module node types can be embedded in a process covering a workflow to be done with the nodes of this type. For every state of a workflow one can define user roles with permissions for changing the state to the next state. A workflow for submissions to an academic conference can be made up with the following states: editing a submission, posting a submission, assigning a submission to one or more reviewers, reviewing a submission and done.
  • Wokflow Fields: This module extends the Workflow module by enabling individual CCK fields in a workfow state to be be viewable and/or editable to user roles. So I would propose adding several fileds to the node type "submission" for the result of the review process (or: for the results of many review processes). The Workflow Fields module is necessary to hide these fields to the user while the submission is created or reviewed.
  • Content Access: One need to consider which users can view and edit submissions. Without any additional node access module, one cant specify individual roles with view/edit access to submissions. I would prefer not to be too restrictive: a role based content access can be sufficient. Within a role based concept, all reviewers can theoretically review all submissions. But it's a different task which submissions are shown to an individual reviewer in his/her workspace. If a reviewer can even edit the submissions not shown in his/her workspace, one may be better prepared for unexpected occurrences like illness. Content Access can be used to configure this node access rules.
  • Views: At least one can use the Views framework to build an individual workspace with a to-do list for every reviewer. I would propose adding a user reference field to the submission node type (perhaps as a multivalue field for multiple reviewers) for storing the assignment to the reviewer/s. Then create a to-do list with showing all submissions assigned to the logged in user. A second to-do for the conference organiser is useful showing all posted submissions not assigned yet.
  • Consider using the Content Locking module to avoid a submission being edited by two reviewers simultaneously.

Well actually we needn't organise a second conference with Drupal until now. So I have to notice that we neither contribute to the developement of the Conference module any more (thanks to zyxware for doing this job now) nor we tested this drupal configuration with a real conference. But we realized some workflow configurations in Drupal 6 covering similar scenarios. So it's very likely to me that this configuration works.

Blended Learning in der Philosophiedidaktik

Blended Learning in der Philosophiedidaktik
Hölterhof, Tobias, and Leif Pullich. "Blended Learning in der Philosophiedidaktik." Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik 33, no. 3 (2011): 232-234.
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